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Alufolienproduktion spürt Konjunkturabschwächung

EUROPEAN ALUMINIUM FOIL ASSOCIATION

15.11.2011

Stefan Glimm, EAFA-Geschäftsführer, äußert sich für das Gesamtjahr 2011 vorsichtig: "Lagerabbau und insgesamt zurückhaltendes Verhalten kennzeichnete das Verhalten der Wertschöpfungskette im dritten Quartal."
Quelle: EAFA

Wie die EAFA mitteilt, ging die Produktion von Alufolien in den ersten neun Monaten 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 609.000 Tonnen zurück. Laut EAFA betrifft die Konjunkturabschwächung in Europa auch die Ablieferungen von Alufolie.

Im Segment für dünne Folien, die vor allem für flexible Verpackungen und Haushaltsfolie eingesetzt werden, war der Rückgang mit sieben Prozent ausgeprägter als bei dicken Folien (-1%). Positiv zu vermerken ist, dass die Exporte außerhalb der EAFA-Region um fast fünf Prozent zulegten.

EAFA-Geschäftsführer Stefan Glimm äußert sich für das Gesamtjahr vorsichtig: "Das dritte Quartal war stark geprägt von einem Lagerabbau und einem insgesamt zurückhaltenderen Verhalten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unabhängig davon hat Alufolie eine weiterhin positive Zukunft als nachhaltiges und innovatives Verpackungsmaterial vor sich. Dank ihrer exzellenten Barriere- und Schutzeigenschaften spielt Alufolie eine zentrale Rolle, wenn es gilt, Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden."

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