Bluhm Systeme GmbH
Flexible Kodierlösungen
10. September 2010
Mit dem iJET lassen sich auch anspruchsvolle Codieraufgaben, etwa in der Pharmaindustrie, lösen.
Quelle: Bluhm Systeme GmbH
Neu ist der Hochleistungs-Printcontroller für die Ansteuerung unterschiedlicher Inkjet-Drucktechnologien gleichzeitig oder im Wechsel. Mit dieser kompakten Lösung ist es möglich, mit Schreibköpfen verschiedener Technologien an einem oder zwei voneinander unabhängigen Produktionsbändern beidseitig sowohl die Primärverpackung, als auch die Sekundärverpackung zu bedrucken. Schriften und Barcodes von 3 mm bis 400 mm Schrifthöhe sind damit realisierbar. Auf der Primärverpackung können beispielsweise Datamatrix, MHD und LOS-Kennzeichnung zum Einsatz kommen, auf der Sekundärverpackung besonders große Barcodes, Firmenlogos und Gütezeichen. Der neue Printcontroller schafft bis zu 3.000 Serialisierungen pro Minute. Die kompakte Steuereinheit lässt sich problemlos an vorhandener Fördertechnik oder auch in Schaltschränke integrieren. Der Controller zielt neben der Lebensmittelindustrie insbesondere auf die Pharmaindustrie und Systemanbieter ab und überall dort, wo eine sichere, schnelle und flexible Bedruckung gefragt ist.
Neue Möglichkeiten im Inkjet-Bereich eröffnet auch der thermische Inkjet-Codierer IJet in Kombination mit der neuartigen Tinte Fast Solid. Sie besitzt einmalige Trocknungseigenschaften auf den meisten wenig oder gar nicht saugfähigen Materialien. Kunststoffe, Edelstahl, stark beschichtete Flachteile, Keramik, Aluminiumfolie, OPP-Folie ect. lassen sich mit dieser Tinte in einer Auflösung bis 600 dpi haltbar beschriften. Mit diesen Eigenschaften bietet die lösungsmittelfreie und geruchsneutrale Tinte zusammen mit dem iJET in vielen Anwendungsbereichen eine echte Alternative zum Continuous Inkjet-Verfahren. Etwa wenn es darum geht, OPP-Folien zu beschriften, wie sie bei einzelnen Eisverpackungen oder bei Getränke-Sleeves eingesetzt werden.
Der CO
2-Laser e-SolarMark beschriftet Kunststoffe aber auch andere Materialien wie Papier, Glas oder Metalle dauerhaft und präzise.
Quelle: Bluhm Systeme GmbH
Die zertifizierten Laser der Serie e-SolarMark beschriften Materialien wie Glas, Keramik, Kunststoff, Papier sowie Metalle präzise und haltbar. Der CO2-Laser e-Solar Mark ist zum Beispiel für die Beschriftung von Kosmetiktiegeln, Cremetuben, Schraubverschlüssen oder auch Flaschenetiketten aus Papier geeignet. Durch seine Fähigkeit, Markierfelder bis zu einer Größe von 300 x 300 mm zu kennzeichnen, ist er auch für Codierungen im Mehrfachnutzen geeignet. Codiergeschwindigkeiten bis 1.000 Zeichen pro Sekunde oder 33.000 Produktcodierungen pro Stunde sind je nach Anwendung möglich. Müssen besonders empfindliche Folien - zum Beispiel die dünnen Schokoriegelverpackungen oder die Sleeves in der Getränkeindustrie - möglichst schonend gekennzeichnet werden, gibt es den Continuous Faserlaser e-SolarMark CFL.
Halle 1, Stand 141
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FEFCO supports the European Commission’s intention “to reduce the negative environmental impacts of packaging and packaging waste while improving the functioning of the internal market” via the Packaging and Packaging Waste Regulation. The proposed ...
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HERMA forciert die Entwicklung von besonders dünnen und ressourcenschonenden Etiketten-Haftmaterialien. Die Dicke der Folie wurde um fast 17 Prozent auf 65 Mikrometer reduziert, ohne dabei an Funktionalität einzubüßen. Dies bietet nicht nur ökologische Vorteile, ...
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Die ...
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Koehler Paper, Teil der Koehler-Gruppe, erweitert seinen Anwendungsbereich für nachhaltige flexible Verpackungspapiere und bringt erstmals nachhaltige Papierverpackungen im Non-Food-Bereich auf den Markt. Neben ihren bestehenden flexiblen Verpackungslösungen für Lebensmittel präsentiert das Unternehmen Koehler NexPlus® ...
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