VERPACKEN-AKTUELL

Informationen aus der Verpackungsbranche

Gedanken zur Entsorgungsproblematik

Das Raumschiff Erde ist vom Nachschub abgeschnitten

07. Juni 2016

Ein Blick auf die Erde mit der Internationalen Raumstation im Vordergund: unser Planet mit großen, aber endlichen Resourcen.

Quelle: NASA (open domain)

Seit mindestens zu Beginn der 1990er Jahre beschäftigen sich auch Verpackungsunternehmen mit Umweltfragen. Aber was sind das eigentlich für Umweltfragen? Was macht die Verpackung mit der Umwelt? Zunächst einmal nicht viel, da eine gewünschte Eigenschaft der Verpackung die Inertheit ist. Also, dass sie nichts tut. Sie soll das Produkt -und die Umwelt - schützen, ohne negativ zu beeinflussen – so steht es sogar im Gesetz.

Doch „der Konsument“ sieht das anders: Er nimmt Verpackung als störend und sogar als Müll wahr – spätestens wenn der Inhalt verbraucht ist. Doch was machen die Konsumenten nach dem Entnehmen der Lebensmittel mit den Verpackungen? Sie führen sie dem Dualen System oder einem seiner Wettbewerber kostenlos zu und obwohl die Konsumenten sogar selbst die Entsorgung vorher bezahlt haben, sammeln und sortieren sie wie die Weltmeister. Sie arbeiten somit kostenlos als Mitarbeiter für den grünen Punkt und seine Marktbegleiter.

Der Autor dieses Gastbeitrags: Karsten Schröder, Innoform Coaching GbR

Quelle: Karsten Schröder

Wie kann der Handel den Entsorgern die Arbeit und Marge entlocken? Schauen wir doch mal zu den Getränkeflaschen und dem so genannten Dosenpfand (Pfand auf Getränkegebinde). Hier kassieren die Inverkehrbringer, aber auch der Einsammler – und das gleich mehrfach.

So profitiert der Abfüller von Einwegsystemen, die mit Pfand belegt sind, von rund 3% nicht zurück gegebener Flaschen, für die aber Pfand eingenommen wurde.

Zudem profitiert der besonders viel sammelnde Handel, der viele Flaschen zurück nimmt, da er vom Abfüller die Mehrwertsteuer erhält, die er aber dem Kunden gar nicht gezahlt hat – also Steuergeld von Steuerzahlern.

Das Handelsblatt schreibt: …“Nutznießer sind Filialketten, wo häufig große Mengen an Leergut abgegeben werden, Verlierer dagegen Kioske und Tankstellen“….

Das könnte ein Modell auch für andere Verpackungen werden – denn dann könnte man auch noch den Wertstoff „versilbern“.

Zudem mutmaßt das Handelsblatt: …“mancher Lebensmittelverkäufer ist sogar ins Entsorgungsgeschäft eingestiegen.“

Warum wir uns keine Müllentsorgung im klassischen Sinne mehr leisten sollen und dürfen.

Wir Menschen sind wie der zurückgelassene Marsianer Mark Watney auf dem Mars. Wir sind verdammt, mit unseren Ressourcen zu haushalten. Nur, dass wir nicht wie Mark nur für uns selber, sondern gleichsam für alle 7 Mrd. Menschen und x Billiarden Tiere und Pflanzen Verantwortung tragen, diese aber weder überblicken, noch annehmen, noch wahrnehmen.

Nun hat nicht jeder den Roman „Der Marsianer“ gelesen oder den Film gesehen. Es geht in kurzen Worten darum, dass ein scheinbar totes Crew-Mitglied alleine auf dem Mars zurück bleibt – Mark Watney. Wie durch ein Wunder ist er aber gar nicht tot, sondern nur leicht verletzt. Allerdings hat er viel zu wenig Vorräte und leider auch kein Raumschiff für den Heimweg. Da ergeben sich mehrere Probleme, die rührend, spannend und erschütternd zugleich vom Autor Andy Weir beschrieben und bis ins Detail einschließlich Gemütslage erklärt werden.

Für jeden Umweltaktivisten ist das eigentlich eine Standardlektüre. Denn hier versteht man sofort, was es heißt mit limitierten Rohstoffen zu haushalten und was unter Recycling im weiteren Sinne verstehen (verstanden) werden muss – nämlich echte Kreislaufwirtschaft.

Da wird „Downcycling“ (also das schlechter machen des Werkstoffes durchs Recycling) ganz schnell zum Unwort und aus dem allgemein gültigen Gedankengut verbannt – denn es gibt keinen Nachschub – gar keinen.

Wer sich diesem Gedanken konsequent nähert, kommt auch der Erdenbürger zu dem Schluss, dass Verpackungen einfach zu wertvoll sind, um sie der Umwelt oder den Kräften s.g. freier Märkte zu überlassen. Der Wertstoff Verpackung entspringt den Erdressourcen. Im besten Falle führt man sie der Erde wieder zu. Dafür braucht man aber Energie, die wir ebenfalls nur bedingt „gewinnen“ können, ohne diese Erdressourcen zu verbrauchen und oft sogar dadurch irreversibel zu vernichten.

Es gibt nämlich keinen Nachschub auf unserem Raumschiff Erde. Auch wenn wir das mit unserem Gehirn nur bedingt verstehen können, da wir so viele Informationen bekommen, die wir alle gewichten und bewerten wollen. Wir Menschen können, nach allen Schätzungen der Naturwissenschaften, nicht genug Energie erzeugen, um alles im Kreis zu führen.

Der Marsianer hat das in seinem ersten Gedanken sofort klar erfasst, als er wieder das Bewusstsein erlangte. Er hatte genug Energie, da ihm Solarstrom für ein ganzes Team zur Verfügung stand, das er ganz alleine verbrauchen konnte.

Das zu verstehen ist uns allen so einfach bisher nicht vergönnt gewesen. Deswegen empfehle ich ja auch uneingeschränkt die Lektüre des Marsianers für jeden Lebensmittel- und Verpackungsexperten – also für alle Menschen dieses Raumschiffes Erde, für das es keine Nachschubquellen gibt. Denn wir sind ja per Erbgut dazu verdammt, Lebensmittelexperten zu sein. Wir kriegen alle irgendwann unbändigen Hunger. Und deshalb geht es uns alle wirklich viel an.

Was bedeutet das nun konkret?

Mülldeponien darf es - wenn überhaupt - nur temporär geben. Müll gibt es im weiteren Sinne gar nicht, sondern immer nur Wertstoffe einer möglichst „runden und geschlossenen“ Kreislaufwirtschaft. Insbesondere Rohstoffe aus fossilen Bodenschätzen wie Öl und Gas neigen sich schrittweise aber schon jetzt merklich dem Ende entgegen (Peak Oil) – die müssen wir so lange es geht bewahren. Sie müssen dem Wirtschaftskreislauf erhalten bleiben.

Zudem sprechen viele vom Peak Soil, den wir schon erreicht hätten. Also den Zeitpunkt von dem an die bewirtschafteten Flächen an Mutterböden abnehmen.

Wenn wir also zum Beispiel in Deutschland die Deponierung von Müll weitestgehend ausschließen konnten, klappt das in einigen Ländern des vereinten Europa leider noch gar nicht. Aber das muss der erste Schritt sein, um das rasante Ressourcenschwinden zu bremsen.

Rohstoffquelle Verpackung – gibt es die?

Was steckt denn nun drin in unseren Verpackungen? Und wie kriegen wir das, was drin steckt, denn raus? Ja – da ist sie - genau die Killerphrase, die immer diejenigen einwerfen, die das Recycling kritisieren, da es nicht wirtschaftlich, nicht sicher und schon gar nicht für Lebensmittelverpackungen geeignet sei. Aber das stimmt natürlich nur, solange ein „scheinbarer“ Nachschub“ gesichert ist. Nimmt man den aber mal als 0 an, sieht die Rechnung anders aus. Dann kann es keine Zweifler mehr geben, die das wirklich durchdacht haben.

Watney macht aus Raketentreibstoff Wasser für die Zucht seiner Nahrungsquelle Kartoffeln und später wieder aus demselben Wasser Treibstoff. Denn erst braucht er Nahrung – Kartoffeln, die nur mit Wasser wachsen - und danach wieder Treibstoff, um auf das Raumschiff zu gelangen. Also eine vollständige, stoffliche Verwertung in mehreren Phasen bis hin zu finalen „Verbrennung/Verschwendung“, bis uns auch dafür noch etwas Clevereres einfällt. Denn dann ist der Rohstoff endgültig verloren.

Da geht es nicht, einfach mal die Augen zu verschließen und auf neue Nachschubquellen wie Wasser- oder Ölreserven in noch nicht entdeckten Landstrichen zu hoffen – auf dem Mars ist eben nur das Wasser, das die Menschen dorthin brachten – zumindest in dem Roman. Und dann geht es auch mit dem Recycling voran – wenn wir müssen. Wir auf der Erde müssten eigentlich auch – reden aber immer noch drum herum.

Richtig gut klappt das schon mit dem PET, welches durch Polykondensation immer wieder prima zu neuem PET „recycelt“ werden kann. So wird aus der Wasserflasche schon heute in vielen Fällen wieder eine Wasserflasche. Wikipedia spricht von einer Quote von 30% aller PET Flaschen, die einem sortenreinen Recycling zugeführt werden.

Hier ist das sogar schon wirtschaftlich. Auch wenn dazu etwas Politik und guter Wille nötig waren. Das Pfandsystem kann hier als entscheidende Maßnahme genannt werden – bei all seinen Nebenwirkungen, die es sicher auch hatte und hat.

Also müssen wir gar keine wissenschaftlichen Herleitungen abhandeln, was in den Verpackungen steckt – die Frage erübrigt sich, da es ja keinen Nachschub gibt und wir irgendwann das Zeug einfach brauchen werden, wenn wir kein frisches Öl oder andere Quellen zeitnah finden. Entweder, um daraus Verpackungen zu machen oder Treibstoff, um irgendwo – vielleicht auf dem Mars - Ressourcen zu plündern, die auf der Erde nicht mehr vorkommen. Aber selbst dann wäre das Problem nur aufgeschoben.

Erklären Sie mal einem Bergmann, dass es Sinn ergibt, Verpackungen nach Gebrauch wieder einzubuddeln, um sie dann irgendwann wieder „zu fördern“. Aber das wäre immer noch besser, als einfach immer alles sinnlos zu verbrennen und endgültig aus dem Kreislauf zu entziehen. Hier wird uns die Biologie in Kombination anderer technischerer Fachgebiete als „Schlüsseltechnologie“ sicher bald weiterhelfen. Aber das übersteigt den Rahmen dieses Artikels.

Wer muss handeln?

Jetzt haben wir also schon den Salat und nichts tut sich so recht, oder?

Doch – es tut sich viel. Und es ist zu vermuten, dass sich bald noch viel mehr tun wird.

Der Handel hat das Thema Nachhaltigkeit ja nun schon seit mindestens 10 Jahren auf seine mittelfristigen Ziele geschrieben – das bringt mächtig Schub, um im Science–Fiction-Sprech zu bleiben. So werden nicht nur Verpackungen immer dünner und leichter gemacht und so boomen z.B. Beutel & Co. Hingegen nehmen Anteile an schweren Gläsern ab.

Aber auch die Entsorgung der entleerten Verpackungen treibt den Handel um. Das Geschäft mit den PET Flaschen scheint so attraktiv zu sein, dass nicht zuletzt durch die Discounter ein deutschlandweites Rücknahmesystem quasi über Nacht entstand. Und das bestimmt nicht, weil das alles solche Umweltschützer sind, sondern weil es sich lohnt und der Anschub der Politik stark genug war, um die alten Umlaufbahnen zu verlassen. Und wenn sich das mit den Flaschen lohnt, die ja kaum einen Materialwert darzustellen scheinen, dann sollte es da noch andere Erlösquellen für Rohstoffe geben, oder?

Jetzt stellen Sie sich mal vor, daraus entstehen Geschäftsmodelle, an die wir noch gar nicht zu denken wagten. Der Handel motiviert uns Verbraucher, nicht nur den PET-Müll, sondern noch ganz andere Wertstoffe wie Handys oder einfach nur Tragetaschen und Konservendosen nach Entleerung wieder in den Markt zu bringen. Was machen dann die vielen arbeitslosen Müllfahrer? Die auch schon heute kaum mehr gutes PET im Wagen / in der Tonne haben? Und was machen die armen Kommunen mit ihren teuren Müllverbrennungsanlagen, die noch nicht abgeschrieben sind?

Was passiert, wenn plötzlich die Wertstofftonne kommt und wir gar keinen Müll mehr haben werden? Wenn sich Entsorger um die Wertstoffe streiten und Aldi & Co plötzlich das Geschäft machen, weil die uns Kunden, der den Müll gekauft hat – nämlich uns alle - schon haben? Die bräuchten nur Ihre Wertschöpfungskette etwas verlängern, oder anders ausgedrückt, daraus eine Wertschöpfungswolke machen.

Na, dann schreien wir aber alle schnell nach recyclingfähigen Verpackungen und sind plötzlich ganz verunsichert, wie es denn dem Handel gelungen sein kann, so seine „Marktmacht“ zu stärken. Erst verkauft uns der Handel die Verpackungen – zugegeben – meistens mit dem Inhalt, den wir haben möchten – und dann presst er uns die Wertstoffe wieder ab, die wir dann doppelt bezahlen dürfen – tolle Geschäftsmodelle kann ich mir da vorstellen: Wenn der Handel dann das Packmaterial mit Recyclat vorschreibt, das er selber einsammelt und dann dem Lieferanten günstig anbietet – das ist Kreislauf-Marktwirtschaft, die begeistert. Und das ist nicht ironisch gemeint – das könnte in ähnlicher Form klappen.

Und nur so – über vernünftige und/oder funktionierende Systeme - schafft man Wandel. Weder Verpackungswirtschaft noch Politik alleine können hier etwas tun – aber alle müssen handeln mit dem Handel.

Ein Gastbeitrag von Karsten Schröder, Innoform Coaching GbR

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