VERPACKEN-AKTUELL

Informationen aus der Verpackungsbranche

Erfolgsgeschichte FreshSafe-PET®

Plasmax-Beschichtungstechnologie für PET-Flaschen

08. April 2020, von Susanna Stock

KHS hat das Plasmax-Angebot im Laufe der Jahre kontinuierlich erweitert und bietet mittlerweile unter anderem auch eine Plasmax 2Q/4Q für den niedrigen Leistungsbereich an.

Quelle: KHS-Gruppe

Mit der Plas­max-Beschichtungs­technologie und der dar­aus re­sul­tie­ren­den Ver­pa­ckungs­lö­sung Fres­h­Sa­fe-PET® of­fe­riert der Ma­schi­nen­bau­er KHS der Ge­trän­ke- und Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie eine Tech­no­lo­gie an, die be­son­de­ren Pro­dukt­schutz für sen­si­ble Füll­gü­ter bie­tet. Ihre An­fän­ge nahm die heu­ti­ge Be­schich­tungs­tech­no­lo­gie für PET-Flaschen be­reits in den 1990er-Jahren – da­mals noch als An­wen­dung in der Phar­ma­b­ran­che.

Be­gon­nen hat die Ge­schich­te von Fres­h­Sa­fe-PET®, auch be­kannt un­ter dem Na­men Plas­max, An­fang der 2000er-Jahre. Da­mals gin­gen die Schott AG und die SIG Cor­po­plast we­gen sich ver­än­dern­der Ver­pa­ckungs­prä­fe­ren­zen der In­dus­trie ein Joint Ven­ture zur Plas­ma­be­schich­tung von PET-Flaschen ein. Da­mit bün­del­ten sie die Ex­per­ti­se ei­nes in­ter­na­tio­na­len Her­stel­lers von Glas und Glas­ke­ra­mik mit dem Know-how ei­nes Ver­pa­ckungs­her­stel­lers und Ma­schi­nen­bau­ers für die Kunst­stoff­ver­ar­bei­tung. Das Port­fo­lio der Schott AG bein­hal­te­te auch eine Be­schich­tung aus Glas, die er­gän­zend an der In­nen­sei­te von Be­häl­tern aus Glas auf­ge­tra­gen wur­de. „Da­mit wur­den hoch­sen­si­ble phar­ma­zeu­ti­sche Pro­duk­te vor der Mi­gra­ti­on von Stof­fen ge­schützt“, er­klärt Bernd-Thomas Kem­pa, Head of Glo­bal Ac­count Ma­na­ge­ment Plas­max Bar­ri­er Tech­no­lo­gy.

Herausforderungen für Kunden und KHS

Im Rah­men des Joint Ven­tu­res wur­de der Pro­to­typ der ers­ten Ma­schi­nen­ge­ne­ra­ti­on der Plas­max ent­wi­ckelt und 2002 schließ­lich die ers­te Plas­max-Maschine mit ei­nem Aus­stoß von 10.000 Fla­schen pro Stun­de in der Schweiz ge­tes­tet. Zu­dem er­hielt Plas­max die le­bens­mit­tel­recht­li­chen Zu­las­sun­gen in Eu­ro­pa, den USA und Ja­pan. Zwei Plas­max-Maschinen 12D wur­den schließ­lich für den Schutz hoch­wer­ti­ger, sen­si­bler Pro­duk­te nach Ja­pan aus­ge­lie­fert. In 2006 ging Eckes-Granini als ers­tes eu­ro­päi­sches Un­ter­neh­men der Frucht­saft­bran­che mit der Tech­no­lo­gie in den Markt.

Bernd-Thomas Kempa (l.) und Dr. Joachim Konrad (r.) vor einem InnoPET FreshSafe TriBlock mit Streckblasmaschine und Kombination von Füller und Verschließer. Dieser erreicht eine Leistung von bis zu 48.000 Flaschen pro Stunde.

Quelle: KHS-Gruppe

„Ste­tes Ent­wick­lungs­ziel war und ist es, nur eine Ma­schi­ne ein­zu­bin­den, die den Ge­ge­ben­hei­ten der Ab­füll­be­trie­be und den Er­war­tun­gen der Kun­den ent­spricht“, sagt Kem­pa. Ins­be­son­de­re die An­la­gen­ver­füg­bar­keit muss­te von An­fang an auf ei­nem eta­blier­ten Bran­chen­ni­veau sein. „Sieht man den heu­ti­gen Er­folg und die wach­sen­de Nach­fra­ge, kann man sa­gen: Es hat sich ge­lohnt. Wir ha­ben uns im Team da­bei im­mer eine ge­wis­se Start-up-Mentalität be­wahrt“, er­gänzt Dr. Joa­chim Kon­rad, heu­te Lei­ter Pro­dukt­di­vi­si­on Groß­ma­schi­ne.

„Mit der Auf­lö­sung des Joint Ven­tu­res und der Über­nah­me der Plas­max-Technologie durch KHS im Jahr 2008 er­hiel­ten wir eine star­ke Rücken­de­ckung. Das klei­ne Team als Teil ei­nes glo­ba­len Un­ter­neh­mens war aber auch auf­ge­for­dert, den Nach­weis zu er­brin­gen, dass die­se Tech­no­lo­gie eben­so im Um­feld der Ge­tränk­e­in­dus­trie nach­hal­tig lauf­fä­hig ist“, er­zählt Kem­pa. „Ohne die Un­ter­stüt­zung der KHS und der Kon­zern­mut­ter Salz­git­ter AG wäre die er­folg­rei­che Trans­for­ma­ti­on der Tech­no­lo­gie und da­mit das Er­rei­chen ei­nes Break-even nicht mög­lich ge­we­sen. Aber auch ohne die spe­zi­el­le Art der Zu­sam­men­ar­beit, in­klu­si­ve des enor­men Zu­sam­men­halts und Wil­lens des ge­sam­ten Teams, wäre die­ser Er­folg eben­so we­nig mög­lich ge­we­sen“, so Kem­pa.

Die­se Un­ter­stüt­zung und das Ver­trau­en wuchs auch auf Kun­den­sei­te: Ne­ben wei­te­ren Ma­schi­nen­ver­käu­fen folg­te 2010 der Pro­to­typ der grö­ße­ren zwei­ten Ge­ne­ra­ti­on der Plas­max-Beschichtungsmaschine mit ei­ner Leis­tung von bis zu 27.500 1-Liter-Flaschen pro Stun­de für Eckes. 2014 er­warb das Un­ter­neh­men für sein Werk in Fal­ling­bos­tel den welt­weit ers­ten Fres­h­Sa­fe Block, eine mit ei­ner KHS-Streckblasmaschine ver­block­te An­la­ge mit ei­nem Aus­stoß von bis zu 32.000 0,75-Liter-Flaschen pro Stun­de. „Mit Eckes-Granini ver­bin­det die KHS eine jahr­zehn­te­lan­ge ver­trau­ens­vol­le Zu­sam­men­ar­beit, in der Lö­sun­gen zum bei­der­sei­ti­gen Nut­zen im­ple­men­tiert wer­den konn­ten. So hat Eckes schon sehr früh die Chan­cen ei­ner wei­ter­ent­wi­ckel­ten PET-Verpackung er­kannt, um einen op­ti­ma­len Schutz für ihre sen­si­ti­ven Ge­trän­ke zu er­mög­li­chen“, er­zählt Kem­pa. Plas­max-Angebot kon­ti­nu­ier­lich er­wei­tert

Eckes-Granini ging 2006 als erstes europäisches Unternehmen der Fruchtsaftbranche mit der FreshSafe-PET®-Technologie in den Markt.

Quelle: KHS-Gruppe

„Eckes-Granini hat die Chan­cen ge­se­hen und we­ni­ger die mög­li­chen Pro­ble­me und zeig­te sich of­fen für neue Ent­wick­lun­gen und Pro­zes­se. Denn man darf nicht ver­ges­sen: Für alle Be­tei­lig­ten war es zu­nächst Neu­land“, sagt Kon­rad. Von den Er­kennt­nis­sen, die aus der in­ten­si­ven Zu­sam­men­ar­beit ge­won­nen wur­den, pro­fi­tier­ten bei­de Sei­ten. Sie hal­fen, in­no­va­ti­ve Pro­zes­se pra­xis­ori­en­tiert zu op­ti­mie­ren und ganz neue Lö­sun­gen zu ent­wi­ckeln. So hat KHS sein Plas­max-Angebot im Lau­fe der Jah­re kon­ti­nu­ier­lich er­wei­tert. Der Ma­schi­nen­bau­er bie­tet mitt­ler­wei­le ne­ben der Stan­dard-Beschichtungsmaschine und dem In­no­PET Fres­h­Sa­fe Block auch eine Plas­max 2Q/4Q für den nied­ri­gen Leis­tungs­be­reich und einen In­no­PET Fres­h­Sa­fe TriBlock mit Streck­blas­ma­schi­ne und Fül­ler-/Verschließer-Kombination an, der eine Leis­tung von bis zu 48.000 Fla­schen pro Stun­de bie­tet. „Fres­h­Sa­fe-PET® kom­bi­niert per­fek­ten Pro­dukt­schutz mit ei­ner nach­hal­ti­gen Re­cy­cling­mög­lich­keit. Gleich­zei­tig kön­nen durch Ein­spa­rung von PET-Material die Kos­ten re­du­ziert wer­den. Da­mit ha­ben wir un­schlag­ba­re Ar­gu­men­te, die für die­se Ge­trän­ke- und Food-Verpackung spre­chen“, er­klärt Kem­pa.

Das In­ter­es­se der Ge­tränk­e­in­dus­trie an die­ser und wei­te­ren KHS-PET-Technologien wach­se des­halb, weil sie nach­hal­tig sind, so Kon­rad. Um die stei­gen­de Nach­fra­ge am Markt op­ti­mal zu be­die­nen, wur­den am Ham­bur­ger KHS-Standort 2016 die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten er­wei­tert. So setzt un­ter an­de­rem ein großer glo­ba­ler Soft­drink­her­stel­ler in meh­re­ren sei­ner Wer­ke in Asi­en und Nord­ame­ri­ka auf Fres­h­Sa­fe-PET®. „Ge­mein­sam mit die­sem Her­stel­ler ist es uns ge­lun­gen, alle Vor­tei­le un­se­rer Plas­max-Lösung in An­wen­dung zu brin­gen. Die­ses po­si­ti­ve Er­geb­nis konn­te er­reicht wer­den, weil alle Ge­sichts­punk­te vom Pre­form- und Fla­schen­de­sign bis zu den Pro­duk­ti­ons­mög­lich­kei­ten des Kun­den in die Lö­sungs­fin­dung in­te­griert wur­den. Das war für uns der Durch­bruch im Ge­trän­ke­sek­tor“, sagt Kon­rad.

Entscheidender Faktor im Bereich Umweltschutz

Für die Kauf­ent­schei­dung der Kun­den spie­len da­bei meh­re­re Fak­to­ren eine Rol­le. Bei Fres­h­Sa­fe-PET® ge­lan­gen bei­spiels­wei­se kei­ne un­er­wünsch­ten Stof­fe von au­ßen in das Pro­dukt hin­ein – und wert­vol­le Be­stand­tei­le wie Vit­ami­ne kön­nen nicht aus­tre­ten. Dank der Plas­max-Barrieretechnologie blei­ben sen­si­ti­ve und kar­bo­ni­sier­te Ge­trän­ke zu­dem bis zu zehn­mal län­ger halt­bar als in der her­kömm­li­chen PET-Flasche. Be­son­ders für Ab­fül­ler, de­ren Pro­duk­te wei­te­re Trans­port­we­ge zu­rück­le­gen, ist das ein ent­schei­den­der Fak­tor. Zu­dem schützt die hauch­dün­ne Glas­schicht sen­si­ble Pro­duk­te zu­ver­läs­sig vor Fri­sche- und Qua­li­täts­ver­lust – und trägt da­mit auch we­sent­lich zum Um­welt­schutz bei. „Denn je zu­ver­läs­si­ger der Pro­dukt­schutz, de­sto ge­rin­ger die Le­bens­mit­tel­ver­schwen­dung“, sagt Kon­rad. Die Bar­rie­re­lö­sung ist da­ne­ben auch für die Be­schich­tung von PET-Behältern aus Re­zy­klat (rPET) so­wie für bio­lo­gisch ab­bau­ba­re Be­häl­ter ge­eig­net.

Den ent­schei­den­den Fak­tor im Be­reich Um­welt­schutz se­hen Kem­pa und Kon­rad ne­ben der Ge­wichts­re­duk­ti­on in der voll­stän­di­gen Re­cy­cling­fä­hig­keit von Fres­h­Sa­fe-PET®. Die Be­schich­tungs­tech­no­lo­gie er­mög­licht mit ih­rer Ver­mei­dung von ver­schie­de­nen Ma­te­ri­al­kom­po­nen­ten eine sor­ten­rei­ne Wie­der­auf­be­rei­tung des PET-Materials und er­laubt so eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Re­cy­cel­bar­keit der Be­häl­ter. Das be­stä­ti­gen un­ter an­de­rem meh­re­re un­ab­hän­gi­ge in­ter­na­tio­na­le Ex­per­ten so­wie Bran­chen­ver­bän­de wie APR (der US-amerikanische Bran­chen­ver­band As­so­cia­ti­on of Pla­stic Re­cy­clers) und EBPB (Eu­ro­pean PET Bott­le Plat­form). Vor dem Hin­ter­grund der welt­weit stei­gen­den Nach­fra­ge nach sau­be­ren Re­cy­clings­trö­men sei dies ein ent­schei­den­der Aspekt, so Kem­pa. „Die Kun­den und die Öf­fent­lich­keit ver­lan­gen zu­neh­mend nach um­welt­scho­nen­den Ver­pa­ckungs­lö­sun­gen und ein Pro­dukt ist nur dann er­folg­reich, wenn es ein re­le­van­tes Pro­blem löst. Mit Fres­h­Sa­fe-PET® ha­ben wir eine um­welt­freund­li­che und kos­tenef­fi­zi­en­te Lö­sung ent­wi­ckelt, die Nach­hal­tig­keit mit dem best­mög­li­chen Pro­dukt­schutz kom­bi­niert.“

Ne­ben den Aspek­ten Um­welt und Pro­dukt­schutz spielt auch das The­ma Wirt­schaft­lich­keit eine be­deu­ten­de Rol­le. Durch den Ein­satz der KHS-Technologie sinkt ei­ner­seits das Fla­schen­ge­wicht im Ver­gleich zu Be­häl­tern mit Ad­di­ti­ven, was zu ei­nem ge­rin­ge­ren Ma­te­ri­al­ein­satz und da­mit zu Kos­ten­ein­spa­run­gen führt. Ab­fül­ler kön­nen an­de­rer­seits auf güns­ti­ge­re Stan­dard-PET-Preforms um­stei­gen, wo­durch die Kos­ten pro Fla­sche noch­mals sin­ken.

„All die­se Fak­to­ren ha­ben dazu ge­führt, dass Fres­h­Sa­fe-PET® sich von der ers­ten Vi­si­on zu ei­ner nach­ge­frag­ten und nach­hal­ti­gen Ver­pa­ckungs­lö­sung ent­wi­ckelt hat“, so Kem­pa. „Und wir sind über­zeugt, dass der er­folg­rei­che Weg noch lan­ge nicht zu Ende ist. Wir ge­hen da­von aus, dass das The­ma ei­ner um­welt­ge­rech­ten Ver­pa­ckung zu­künf­tig mit der Ver­ant­wor­tung ein­her­ge­hen wird, den CO2-Abdruck wei­ter zu ver­rin­gern. KHS leis­tet einen Bei­trag dazu, dass durch ein op­ti­mier­tes Ge­bin­de we­ni­ger Le­bens­mit­tel ver­der­ben.“

(st)

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