VERPACKEN-AKTUELL

Informationen aus der Verpackungsbranche

Tube des Jahres 2020

Nachhaltigkeit, Convenience und Innovationen gekürt

18. August 2020, von Susanna Stock

Die Gewinnertube für die Marmelade mit einem bemerkenswerten 66prozentigen Fruchtgehalt wurde von Tubex zu 100 % aus post-industrial recycled (PIR) Aluminium hergestellt.

Quelle: etma

Un­ge­ach­tet der CO­VID-19-Krise hat die eu­ro­pean tube ma­nu­fac­tur­ers as­so­cia­ti­on (etma) auch 2020 wie­der ih­ren Wett­be­werb Tube des Jah­res durch­ge­führt. Al­ler­dings wur­den die Ge­win­ner in die­sem be­son­de­ren Jahr nicht wie sonst von ei­ner Jury aus den Rei­hen der etma-Mitgliedsfirmen und im Rah­men der etma Mit­glie­der­ver­samm­lung ge­kürt, da die­ses Tref­fen we­gen der Co­ro­na-Epidemie ab­ge­sagt wer­den muss­te. Statt­des­sen wur­den die zum Award ein­ge­reich­ten Tu­ben im GDA/etma-Office in Düs­sel­dorf durch eine fach­kun­di­ge Jury aus Ver­tre­tern aus den Be­rei­chen Brand Ow­ner, Tu­ben- und fle­xi­ble Ver­pa­ckungs­in­dus­trie, Ver­pa­ckungs­de­sign, Markt­for­schung und Ver­pa­ckungs­mes­sen be­wer­tet. Sie er­mit­tel­ten die je­wei­li­gen Sie­ger in den Ka­te­go­ri­en Tu­ben aus Alu­mi­ni­um, La­mi­nat und Kunst­stoff, bei den Pro­to­ty­pen und in der Ka­te­go­rie Nach­hal­tig­keit.

Gleich zwei Ge­win­ner gab es bei den Alu­mi­ni­um­tu­ben. Hier er­reich­ten die Tu­ben des deut­schen Star­tups Mar­me­tu­be GmbH, die von Tubex aus Ös­ter­reich pro­du­ziert wur­den, und die von All­tub Fran­ce ge­lie­fer­te Tube für die Hand­cre­me des re­nom­mier­ten An­bie­ters Mil­ler Har­ris die ex­akt glei­che Punkt­zahl.

Die Ge­win­ner­tu­be für die Mar­me­la­de mit ei­nem be­mer­kens­wer­ten 66pro­zen­ti­gen Frucht­ge­halt wur­de von Tubex zu 100 % aus post-industrial re­cy­cled (PIR) Alu­mi­ni­um her­ge­stellt. Das ent­spricht dem Selbst­ver­ständ­nis des jun­gen Un­ter­neh­mens Mar­me­tu­be nach Res­sour­cen­scho­nung und Nach­hal­tig­keit. Durch die Ver­wen­dung von PIR Alu­mi­ni­um wird die Um­welt­bi­lanz der Tube durch einen bis zu 40 % ge­rin­ge­ren CO2 Aus­stoß deut­lich ver­bes­sert. Gleich­zei­tig blei­ben alle be­kann­ten Vor­tei­le der Alu­mi­ni­um­tu­be er­hal­ten. Sie ist leich­ter und un­zer­brech­lich im Ver­gleich zum Mar­me­la­den­glas, das zu­dem noch schnell ver­schmutzt. Der ex­zel­len­te Pro­dukt­schutz sorgt für lan­ge Halt­bar­keit und macht zu­sätz­li­che Kon­ser­vie­rungs­stof­fe über­flüs­sig. Ihre prak­ti­sche An­wen­dung mit der punkt­ge­nau­en Do­sie­rung der Mar­me­la­de sind ide­al für „Food on the Go“. Eine Pro­dukt­neu­heit, die den Nerv der Zeit trifft.

Perfekte Kombination aus goldenem Glanz und feiner schwarzen Schrift erzeugen eine elegante Anmutung.

Quelle: etma

Auch beim an­de­ren Sie­ger in der Ka­te­go­rie Alu­mi­ni­um­tu­be wur­de die Ent­schei­dung für eine Tube aus Alu­mi­ni­um ganz be­wusst ge­trof­fen. Wie bei vie­len an­de­ren Lu­xu­s­an­bie­tern auch setzt man bei Mil­ler Har­ris bei sei­ner Pre­mi­um Hand­cre­me wie­der ver­stärkt auf die Ver­wen­dung ed­ler und wert­vol­ler, da­bei je­doch gleich­zei­tig re­zy­klier­ba­rer und um­welt­freund­li­cher Ma­te­ria­li­en. Die me­tal­lisch gol­den glän­zen­de Alu­mi­ni­um­tu­be, die von All­tub Fran­ce stammt, ist im Re­tro-Stil ge­stal­tet und mit pas­sen­den schwar­zen ok­ta­go­na­len Ver­schluss­kap­pen aus­ge­stat­tet. Her­vor­ra­gend ge­meis­tert wur­den die Her­aus­for­de­run­gen bei der Be­dru­ckung der Tube. Mit viel Know-how und ho­her Prä­zi­si­on wur­de eine me­tal­lisch-goldene Grund­la­ckie­rung auf­ge­bracht. Nicht we­ni­ger ak­ku­rat wur­den die dün­nen und zier­li­chen schwar­zen Text­ele­men­te ge­druckt. Erst die­se per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus gol­de­nem Glanz und der fei­nen schwar­zen Schrift er­zeu­gen die ele­gan­te An­mu­tung und den lu­xu­ri­ösen Look der Alu­mi­ni­um­tu­be für die Scher­zo Ran­ge von Mil­ler Har­ris.

Mit dem weichen Spatel-Applikator kann die Anwendung ganz ohne Fingerkontakt erfolgen und wird dadurch einfacher, schonender und hygienischer.

Quelle: etma

Bei den La­mi­nat­tu­ben be­leg­te die Ca­nes­ten®-Tube von Bayer, die von der schwei­ze­ri­schen Hoff­mann Neo­pac AG pro­du­ziert wur­de, den ers­ten Platz. Bis­lang wur­de die Cre­me zur Be­hand­lung von Fuß­pilz mit ei­nem her­kömm­li­chen Schraub­ver­schluss an­ge­bo­ten. Vie­len Pa­ti­en­ten war es je­doch un­an­ge­nehm, die zu be­han­deln­den Stel­le zu be­rüh­ren, zu­mal das Auf­tra­gen der Cre­me mit dem Fin­gern im Be­reich zwi­schen den Ze­hen durch­aus schwie­rig ist und auch zu zu­sätz­li­chen Ir­ri­ta­tio­nen der be­fal­le­nen Haut füh­ren kann. Mit dem wei­chen Spa­tel-Applikator kann der Fuß­pilz nun ganz ohne Fin­ger­kon­takt be­han­delt wer­den, die An­wen­dung wird we­sent­lich ein­fa­cher, scho­nen­der und hy­gie­ni­scher. Das Po­ly­foil©-Laminat schützt das Pro­dukt vor Licht-, Luft- und Was­ser­dampf­dif­fu­si­on und ver­hin­dert Mi­gra­tio­nen. Beim Ver­brau­cher kommt die­se mo­der­ne und in­no­va­ti­ve Ver­pa­ckung of­fen­bar gut an: In ei­nem Markt­test be­wer­te­ten 90 % der be­frag­ten Test­per­so­nen die be­que­me und ein­fa­che Ap­pli­ka­ti­on po­si­tiv.

Die Farfalla-Kunststofftube, die aus 50 % post-industrial recycled (PIR) Kunststoffmaterial besteht, vereint Nachhaltigkeit und attraktives Aussehen.

Quelle: etma

Auch in der Ka­te­go­rie Kunst­stoff­tu­ben trug eine Tube der Hoff­mann Neo­pac AG den Sieg da­von, näm­lich die Far­fal­la Haar­pfle­ge­tu­be. Far­fal­la steht für ein Le­bens­ge­fühl von Wohl­be­fin­den und Le­bens­freu­de und bie­tet aus­schließ­lich na­tür­li­che und ve­ga­ne Schön­heits­pro­duk­te an. Da­mit passt die aus­ge­zeich­ne­te Tube per­fekt zur Pro­dukt­phi­lo­so­phie, be­steht die co-extrudierte Tube doch zu 50 % aus post-industrial re­cy­cled (PIR) Kunst­stoff­ma­te­ri­al. Das führt zu ei­nem ver­rin­ger­ten CO2 Fuß­ab­druck und ins­ge­samt we­ni­ger Um­welt­be­las­tung über den ge­sam­ten Le­bens­zy­klus der Tube. Sie ist im Üb­ri­gen für den Le­bens­mit­tel­kon­takt zer­ti­fi­ziert und von der FDA zu­ge­las­sen. Nicht zu­letzt zeigt die Far­fal­la Tube ein­drucks­voll, dass Nach­hal­tig­keit und ein at­trak­ti­ver Look durch­aus zu­sam­men­ge­hen: Die an­spre­chen­de Op­tik im ge­lun­ge­nen De­sign wur­den in ei­nem 8-Farben Off­set, ei­nem zwei­far­bi­gen Sieb­druck und ei­ner gol­de­nen Heiß­fo­li­en-Prägung er­zielt.

Prototype aus 95 % post-consumer recycled (PCR) Aluminium: die „Green Tube“ von Alltub Italia bietet den gleichen Produktschutz und Veredelungsmöglichkeiten, wie Tuben aus "neuem" Aluminium.

Quelle: etma

Zum Sie­ger bei den Pro­to­ty­pen kür­te die Jury die „Green Tube“ von All­tub Ita­lia. Sie be­steht aus 95 % post-consumer re­cy­cled (PCR) Alu­mi­ni­um. Die Ver­wen­dung von PCR be­ein­träch­tigt die po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten der Tube und ihre her­vor­ra­gen­de Per­for­man­ce in kei­ner Wei­se: Alle Vor­tei­le rund um den Pro­dukt­schutz blei­ben er­hal­ten, und alle an­de­ren An­for­de­run­gen und Er­war­tun­gen von Ver­brau­cher­sei­te wer­den nach wie vor per­fekt er­füllt, ganz gleich um wel­ches Pro­dukt es sich auch im­mer han­delt. Denn für die „Green Tube“ kön­nen die glei­chen Ver­schlüs­se, In­nen­la­ckie­run­gen und die­sel­ben Kom­bi­na­tio­nen un­ter­schied­lichs­ter Druck­mög­lich­kei­ten ver­wen­det wer­den, wie sie auch bei Tu­ben aus jung­fräu­li­chem Alu­mi­ni­um zum Ein­satz kom­men. Für die­sen Pro­to­ty­pen der „Green Tube“ wur­de zur Ver­ede­lung ein trans­pa­ren­ter Grund­lack auf Was­ser­ba­sis ver­wen­det, um die na­tür­li­che An­mu­tung des Alu­mi­ni­ums zu be­to­nen. Da­mit wird die öko­lo­gi­sche Aus­rich­tung der Tube noch­mals un­ter­stri­chen. Er­gänzt und ab­ge­run­det wird die­se Ge­stal­tungs­li­nie durch ein Land­schafts­mo­tiv, das bei Ge­stal­tung und De­sign die Phi­lo­so­phie der Tube auch op­tisch an­spre­chend auf den Punkt bringt.

In der Kategorie Nachhaltigkeit gewannen die Tuben SUPERCOCO und SUPERGREEN, eine vegane Zahnpasta der Firma happybrush GmbH.

Quelle: etma

In der Ka­te­go­rie Nach­hal­tig­keit ge­wan­nen die Tu­ben SU­PER­CO­CO und SU­PER­GREEN, eine ve­ga­ne Zahn­pas­ta der Fir­ma hap­py­brush GmbH. Bei­de Tu­ben wur­den von der Es­sel Deutsch­land GmbH & Co. KG ei­nem Un­ter­neh­men der Es­sel Pro­pack Ltd. her­ge­stellt. Die La­mi­nat­tu­ben ha­ben einen post-consumer re­cy­cled (PCR) Kunst­stoffan­teil von 30 %. Eine sehr an­spruchs­vol­le und kom­ple­xe Auf­ga­be, da die Bar­rie­re-Eigenschaft der Tube er­hal­ten blei­ben und sie nach je­dem Ge­brauch auch im­mer wie­der ihre ur­sprüng­li­che Form an­neh­men soll. Zwar liegt der An­teil von PCR bei klas­sisch ex­tru­dier­ten Tu­ben mit PCR meis­tens bei 50 %. Aber den­noch spricht die Öko-Bilanz für die hap­py­brush®-Tube. Denn ne­ben der Ver­wen­dung von 30 % PCR wird durch die ge­rin­ge­re Wand­stär­ke der Tube auch ihr Ge­wicht um wei­te­re 30 % re­du­ziert. Das be­deu­tet un­ter dem Strich dann eine be­mer­kens­wer­te Ge­sam­ter­spar­nis von 60 % neu­er Res­sour­cen. Öko­lo­gi­sche Ge­sichts­punk­te be­ein­fluss­ten dann auch das be­wusst re­du­zier­te De­sign der Tu­ben. Man ent­schied sich für eine Fle­xo-/Siebdruck Kom­bi­na­ti­on mit drei Far­ben und ei­nem Matt­lack. Die bei­den Pro­dukt­na­men so­wie die run­den Gra­fi­k­ele­men­te im obe­ren Be­reich der Tube wur­den mit ei­nem Sieb­druck-Relieflack ver­edelt. Im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit wur­de die Zahl der ver­wen­de­ten Far­ben ge­ring­ge­hal­ten und auch auf wei­te­re mög­li­che Ver­ede­lungs­op­tio­nen ver­zich­tet.

(st)

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